Birnen liefern saftig-süsse Früchte...

Birnbäume – Pflanzen im Topf

Birnen liefern saftig-süsse Früchte mit feinem Aroma und gehören zu den beliebtesten Obstbäumen. Unser Sortiment umfasst bewährte Tafelbirnen für den Frischverzehr und traditionelle Mostbirnen. Erhältlich vom stattlichen Hochstamm bis zum platzsparenden Säulen- und Spalierobst – ideal auch für kleine Gärten und Gefässe. Wer einen Birnbaum kaufen möchte, erhält bei uns robuste, ertragreiche Bäume aus geprüfter Schweizer Gärtnerqualität, viele davon auch als Birnbäumchen im Topf für Terrasse und Balkon.

Birnbaum Gute Luise Pflanze
Pyrus communis, in verschiedenen Qualitäten
Birnbaum Gute Luise Pflanze
Pyrus communis, in verschiedenen Qualitäten
  • Sofort verfügbar
Der Birnbaum Gute Luise bietet süsse, aromatische Früchte und ist dabei stadtklimafest, wärmeliebend,...
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CHF 104.00 *
Birnbaum Harrow Sweet® Pflanze
Pyrus communis, in verschiedenen Qualitäten
Birnbaum Harrow Sweet® Pflanze
Pyrus communis, in verschiedenen Qualitäten
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Der Birnbaum Harrow Sweet® bietet süss-säuerliche, aromatische Früchte und ist dabei pflegeleicht....
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CHF 104.00 *
Birnbaum Williams Christbirne Pflanze
Pyrus communis, in verschiedenen Qualitäten
Birnbaum Williams Christbirne Pflanze
Pyrus communis, in verschiedenen Qualitäten
  • Sofort verfügbar
Der Birnbaum Williams Christbirne bietet süsse, aromatische Früchte und ist dabei stadtklimafest,...
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CHF 104.00 *
Säulenbirne Decora® Pflanze
Pyrus communis, Pflanze im Container (C)
TOPFGARTEN
Säulenbirne Decora® Pflanze
Pyrus communis, Pflanze im Container (C)
TOPFGARTEN
  • Sofort verfügbar
Der Säulenbirne Decora® bietet süsse Früchte und ist dabei geeignet für die Topfkultur. Die...
CHF 106.00 *

Häufige Fragen rund um Birnbäume

Die Birne ist anspruchsvoller als der Apfel: Sie will es wärmer, sie verzeiht schwere Böden schlechter, und beim Erntezeitpunkt entscheiden wenige Tage über Genuss oder Enttäuschung. Dafür wird sie an der Hausmauer zum Schmuckstück. Hier finden Sie die Antworten zu Sortenwahl, Befruchtung, Ernte und Standort.

Entscheidend ist die Erntezeit, denn sie bestimmt, wie lange Sie etwas von der Ernte haben. Sommerbirnen wie Frühe von Trévoux, Frühe Morettini und Clapps Liebling reifen ab Juli und müssen innerhalb weniger Tage gegessen werden. Herbstbirnen wie Gute Luise, Schmelzende von Thirriot, Williams Christbirne und Rote Williams folgen im August und September – Williams ist zugleich die klassische Sorte für Destillate und zum Einmachen. Für die Lagerung bis in den Winter wählen Sie Conférence, Alexander Lucas, Kaiser Alexander, Comice oder Concorde. Die alte Schweizer Schweizerhose mit ihrer gestreiften Schale ist eher eine Koch- und Mostbirne als eine Tafelfrucht.

In der Regel ja. Die meisten Birnensorten sind selbstunfruchtbar und brauchen eine zweite Birnensorte, die zeitgleich blüht. Wichtig: Nur Birnen befruchten Birnen – ein Apfelbaum nebenan hilft nicht, da beide Arten botanisch nicht kreuzbar sind. Eine Nashi kann dagegen als Befruchter dienen, wenn sich die Blütezeiten überschneiden. Conférence ist ein Sonderfall: Sie setzt auch ohne Bestäubung Früchte an, diese bleiben dann allerdings schmaler und kernlos, und der Ertrag fällt deutlich geringer aus als mit Partner. Wo nur ein Baum Platz hat, ist unser Duo-Birnbaum Conférence + Williams die einfachste Lösung.

Das ist die wichtigste Frage bei Birnen – und die, bei der am meisten schiefgeht. Anders als Äpfel dürfen Birnen nicht am Baum ausreifen. Wer wartet, bis die Frucht weich ist, erntet ein mehliges, innen bereits braunes Kerngehäuse. Geerntet wird bei Pflückreife: Die Grundfarbe schlägt von Grün nach Gelbgrün um, und die Frucht löst sich beim leichten Anheben und Drehen vom Zweig. Danach reift sie im Haus nach – Sommerbirnen innerhalb weniger Tage bei Zimmertemperatur, Lagerbirnen über Wochen bis Monate im kühlen Keller. Kontrollieren Sie eingelagerte Birnen regelmässig, denn der Übergang von genussreif zu überreif dauert nur wenige Tage.

Birnen wachsen von Natur aus aufrecht und bilden verlässlich kurze Fruchttriebe – deshalb lassen sie sich leichter in die Fläche erziehen als die meisten anderen Obstarten. Ein Spalier braucht nur etwa 40 bis 50 Zentimeter Tiefe und nutzt die Wärme einer Süd- oder Westwand, was der wärmeliebenden Birne zusätzlich entgegenkommt. Entsprechend gross ist der Anteil an Spalierbäumen in unserem Birnensortiment. Wo auch dafür der Platz fehlt, bleiben die Säulenbirnen Condora und Decora sowie die Zwergbirne Sweet Dwarf, die alle im Kübel gezogen werden können.

Feuerbrand ist eine Bakterienkrankheit, die Kernobst und verwandte Ziergehölze befällt – Birne, Apfel, Quitte, aber auch Cotoneaster und Feuerdorn. Typisch sind schlagartig welkende, schwarzbraun verfärbte Triebspitzen, die sich hakenförmig nach unten krümmen, als wären sie verbrannt. Die Birne gilt als besonders anfällig. Vorbeugen heisst: Sorten mit guter Widerstandsfähigkeit wählen – in unserem Sortiment ist das vor allem Harrow Sweet –, nicht übermässig stickstoffbetont düngen und Schnittwerkzeug desinfizieren. Bei Verdacht auf Befall wenden Sie sich an die kantonale Fachstelle für Pflanzenschutz, bevor Sie selbst schneiden.

Die Birne stammt aus wärmeren Regionen als der Apfel und braucht entsprechend mehr: einen vollsonnigen, windgeschützten Platz und einen tiefgründigen, durchlässigen Boden. Schwere, staunasse Lehmböden verträgt sie deutlich schlechter als der Apfel, ebenso kalkreiche Böden – dort zeigt sie leicht Blattaufhellungen. Da Birnen früher blühen als Äpfel, sind sie stärker durch Spätfrost gefährdet; Senken und Kaltluftlagen sollten Sie deshalb meiden. In raueren oder höheren Lagen ist ein Spalier an einer Südwand oft der einzige Standort, an dem eine Birne zuverlässig ausreift.