Die Nashi – auch Asien- oder Apfelbirne...

Nashibäume – Pflanzen im Topf

Die Nashi – auch Asien- oder Apfelbirne genannt – besticht durch knackig-saftiges Fruchtfleisch und ein erfrischend süsses Aroma, das an Birne und Apfel zugleich erinnert. Die robusten Bäume sind ertragreich, blühen attraktiv und sind eine spannende Bereicherung für den Naschgarten. Wer eine Nashi kaufen möchte, erhält bei uns kräftige, winterharte Bäume aus geprüfter Schweizer Gärtnerqualität – auch für kleinere Gärten und sonnige Standorte gut geeignet.

Nashi Benita® (Rafzas) Pflanze
Pyrus pyrifolia, in verschiedenen Qualitäten
Nashi Benita® (Rafzas) Pflanze
Pyrus pyrifolia, in verschiedenen Qualitäten
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Der Nashi Benita® (Rafzas) bietet aromatische Früchte. Die Blüten sind zudem eine wertvolle Bienen- und...
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CHF 104.00 *
Nashi Hosui Pflanze
Pyrus pyrifolia, Niederstamm (PY 2C)
Nashi Hosui Pflanze
Pyrus pyrifolia, Niederstamm (PY 2C)
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Der Nashi Hosui bietet süsse Früchte. Die Blüten sind zudem eine wertvolle Bienen- und Insektenweide....
CHF 104.00 *
Nashi Nijisseiki Pflanze
Pyrus pyrifolia, Niederstamm (PY 2C)
Nashi Nijisseiki Pflanze
Pyrus pyrifolia, Niederstamm (PY 2C)
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Der Nashi Nijisseiki bietet süsse, aromatische Früchte. Die Blüten sind zudem eine wertvolle Bienen-...
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Häufige Fragen rund um Nashibäume

Die Nashi (Pyrus pyrifolia), auch Asienbirne oder Apfelbirne genannt, ist eine eigene Birnenart aus Ostasien. Ihre Früchte sind rund wie ein Apfel, die Schale je nach Sorte goldgelb oder bronzefarben und leicht rau. Der Unterschied zur europäischen Birne liegt vor allem in der Textur: Nashi bleibt auch vollreif knackig-fest und ist ausgesprochen saftig, mit mildem, blumigem Aroma und wenig Säure. Sie wird wie ein Apfel aus der Hand gegessen, geschält oder ungeschält. In unserem Sortiment finden Sie die goldgelbe Nijisseiki, die kräftiger aromatische, bronzefarbene Hosui sowie Benita.

Ja, Nashisorten sind selbstunfruchtbar und brauchen eine zweite, zeitgleich blühende Sorte. Am einfachsten ist eine zweite Nashi – Nijisseiki und Hosui befruchten sich gegenseitig zuverlässig. Anders als bei europäischen Birnen, die sich nur untereinander befruchten, funktioniert hier auch die Kreuzung über die Artgrenze: Eine europäische Birne in der Nähe kann eine Nashi bestäuben und umgekehrt, sofern sich die Blütezeiten überschneiden. Da die Nashi früh blüht, kommen dafür vor allem frühblühende Birnensorten infrage.

Hier verhält sich die Nashi genau umgekehrt zur europäischen Birne: Sie reift am Baum aus und wird nicht nachgereift. Geerntet wird zwischen August und September, wenn sich die Grundfarbe voll ausgefärbt hat und die Frucht sich leicht vom Zweig löst. Der Geschmackstest ist der zuverlässigste Massstab, denn die Frucht bleibt auch reif fest und lässt sich nicht wie eine Birne über den Daumendruck prüfen. Nashi reift nicht gleichmässig ab, sondern über zwei bis drei Wochen – ernten Sie deshalb in mehreren Durchgängen. Im Kühlschrank halten die Früchte anschliessend mehrere Wochen.

Ja. Die Nashi verträgt Winterfröste ähnlich gut wie die europäische Birne und ist im Schweizer Mittelland und in tieferen Lagen ohne Winterschutz zu kultivieren. Der kritische Punkt ist nicht der Winter, sondern das Frühjahr: Die Nashi blüht früh, teilweise noch vor der europäischen Birne, und ist deshalb überdurchschnittlich stark durch Spätfrost gefährdet. Wählen Sie einen Standort ohne Kaltluftstau und decken Sie den Baum bei angekündigtem Frost während der Blüte über Nacht mit einem Vlies ab.

Wie alle Birnen will die Nashi einen vollsonnigen, windgeschützten Platz mit tiefgründigem, durchlässigem Boden – Staunässe verträgt sie nicht. Eine geschützte Südlage oder eine Hauswand ist ideal, zumal sie sich auch als Spalier ziehen lässt. Nashibäume neigen zu reichem Fruchtansatz: Dünnen Sie im Juni auf ein bis zwei Früchte pro Fruchtbüschel aus, sonst bleiben die Früchte klein und der Baum trägt im Folgejahr kaum. Geschnitten wird wie bei der europäischen Birne im Spätwinter, an einem frostfreien Tag vor dem Austrieb.