Rübenfliege

RübenfliegeSchadbild
ameiseLarve

Die graue, 5 bis 8 mm große Rübenfliege (Pegomya betae) gehört, wie auch Kohl- und Zwiebelfliege zur Gruppe der Blumenfliegen. Der Schädling bildet drei bis vier Generationen pro Jahr aus. Die Überwinterung erfolgt als Puppe im Boden.

Im Garten befällt die Rübenfliege ab April Spinat, Mangold (Krautstiel) und Rote Rüben (Randen). Die Fliegen legen ihre Eier an die Blattunterseite. Die daraus schlüpfenden Larven bohren sich in das Blattgewebe ein und verursachen dort den typischen Minierfraß. Bei stärkerem Befall sterben größere Blattpartien ab. Vor allem bei Mangold und Spinat kann es so zu deutlichen Ertragseinbußen kommen.
Nach ca. zwei Wochen verlassen die Larven das Blatt, um sich im Boden zu verpuppen.

Rübenfliegen bekämpfen

Kulturschutznetze bieten einen guten Schutz. Auf Grund der langen Befallszeit müssen die Netze von April bis September aufliegen.

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